M.A. Stephanie Langer

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

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Beruflicher Werdegang

Ausbildung & Studium

Seit 2014 Promotion zum Dr. phil.

Thema der Promotion: Intergenerativer Dialog und der Einfluss auf das Selbstkonzept von Menschen mit Demenz. Videobasierte Analyse zwischen Altenpflegeheimbewohner/-innen und Kindern im Grundschulalter.

10/2010 – 11/2012 Studium „Sonderpädagogik und Rehabilitationswissenschaften“
Schwerpunkt: Sprach- und Kommunikationstherapie
Abschluss: Master of Arts
Leibniz Universität Hannover

07/2010 Studium der Elementarpädagogik
„Bildung und Förderung in der Kindheit“
Abschluss: Bachelor of Arts
Justus-Liebig-Universität Gießen

Berufliche Erfahrung

Seit 04/2013 Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Institut für Erziehungswissenschaften, AG Sonderpädagogik, Johannes Gutenberg-Universität Mainz

01/2015 – 01/2016 Projektleitung „Jung-Alt-Projekt“: Intergeneratives Begegnungsprojekt in Kooperation mit der Marc-Chagall-Grundschule in Drais und dem Caritas Altenzentrum „Maria Königin“ in Drais

01/2013 – 03/2013 Sprachförder- und sozialpädagogische Fachkraft
Kindertageseinrichtung kids’ chance 2, Frankfurt am Main

10/2011 – 08/2012 Studentische Mitarbeiterin
Aphasiker-Selbsthilfegruppe (Regional-SHG-Aphasie & Schlaganfall), Hannover

04/2010 – 07/2010 Leitung der Vorklasse
Limesschule, Pohlheim bei Gießen

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte

Schwerpunkte in der Lehre

Sprach(heil)pädagogik/ Sprachförderung
Qualitative Forschungsmethoden in der Sonderpädagogik
Integration und Inklusion im Lebenslauf

Schwerpunkte in der Forschung

Intergenerative Beziehungen
Teilhabe und Alter
Demenz und Inklusion

ICF

Veröffentlichungen