Dr. Sabine Hecklau-Seibert

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

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Beruflicher Werdegang

Ausbildungen

Studium der Erziehungswissenschaft/ Sportwissenschaft (M.A.) an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt a. M., Abschluss 1984

Promotion im Fachbereich Erziehungswissenschaft der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt a. M., Abschluss 1990

Berufliche Tätigkeiten

Seit 1997 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Erziehungswissenschaft, AG Sonderpädagogik

1993-1997 Lehraufträge im Institut für Erziehungswissenschaft, Schwerpunkt Sonderpädagogik und am Institut für Sportwissenschaft (Schwerpunkt Rehabilitations- und Behindertensport) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

1992 -1995 Elternzeit

1990 – 1992 Mitarbeit in der Frühförderstelle der Lebenshilfe e.V. in Frankfurt a. M., Mitarbeit und Beratung in einer integrativen Kindertagesstätte in Frankfurt a. M.

Weiterbildung

Seit 2015 in dreijähriger Weiterbildung im Zentrum Aus- und Fortbildung in Psychomotorischer Praxis Aucouturier nach den Richtlinien des Europäischen Dachverbandes ASEFOP (Association Europeen Des Ecoles De Formation A La Pratique Psychomotrice) Brüssel/ Bonn

Sonstige wissenschaftliche Tätigkeiten

22.09.2017 -26.01.2018

Organisation und Durchführung der Veranstaltungsreihe „Fachkräfte stärken für Inklusion“ (zusammen mit M.A. Karolina Goschiniak, PD Dr. Oliver Hechler) in Kooperation mit dem Institut für Lehrerfort- und Weiterbildung (Dipl. Päd. Claudia Herbrecht-Franke)

06.10.2016

Organisation und Durchführung der Fachtagung „Umsetzung von Inklusion in der Kita-Praxis“ (zusammen mit Prof. Dr. Bernd Traxl und M.A. Karolina Goschiniak) in Kooperation mit dem Institut für Lehrerfort- und Weiterbildung (Dipl. Päd. Claudia Herbrecht-Franke)

SS 2013 – SS 2014

Institutsinterne Forschungsförderung

Antragsteller: Prof. Dr. Bernd Traxl, Projektbeteiligte: Prof. Dr. Svenja Heck, Dr. Sabine Hecklau-Seibert, M.A. Katharina Pulch zum Thema: Inklusion in der frühkindlichen Bildung

SS 2004

Mitarbeit im Projekt des Frauenbüros der Universität Mainz und des Frauenbüros der Stadt Mainz im Rahmen der Kampagne: „körper.kult.kontraste“. Durchführung eines Seminars zum Thema „weibliche Körperbilder“ zusammen mit Dr. Stephanie Goeke und Dörte Wessel-Therhorn, Fachbereich Sport der Universität Mainz

2003

Vortrag auf dem Fachtag „Integrative Spielraumplanung“ in Nürnberg zum Thema „pädagogische Grundlagen und Umsetzung der Leitlinien integratives Spielen am Beispiel des Hartenbergpark-Projekts Mainz“

SS 2000 – SS 2010

Projektseminare zum Thema Bewegungsbaustelle in verschiedenen integrativen Kindertagesstätten in Kooperation mit dem Jugendamt der Stadt Mainz im Projekt „Integrative Spielraumgestaltung“ im Rahmen integrativer Ferienspiele im Hartenbergpark

WS 1999/2000 – SS 2001

Konzipierung und Durchführung eines Modellprojekts zur Förderung von Studium und Lehre (Ausschreibungsverfahren der Abt. Studium und Lehre der Johannes Gutenberg-Universität Mainz) zum Thema „Förderung der Integration behinderter und nicht behinderter Kinder und Jugendlicher durch Psychomotorik und integrative Freizeitsportangebote“ in Kooperation mit dem Institut für Sportwissenschaft (Universität Mainz) u. a. im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz, integrativer Kontaktimprovisationsworkshop und Improvisationsprojekt unter Leitung der Tanzkompanie „Bilderwerfer“ (Wien) im Rahmen des „body electric Tanzfestivals“ (Leitung Nancy Seitz-McIntyre) in den Mainzer Kammerspielen

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte

Inklusion, Psychomotorik, Frühförderung
Forschungsprojekt „Integration goes Inklusion“

Veröffentlichungen

Publikationen

Goschiniak, K./ Hecklau-Seibert, S./ Traxl B. (2017): Kernkompetenzen im Rahmen von Inklusion. Kita aktuell. Fachzeitschrift für Leitungen, Fachkräfte und Träger der Kindertagesbetreuung (25), Heft 01, 9-11

Traxl. B./ Hecklau-Seibert, S./ Goschiniak, K. & Heck, S. (2016): Inklusion in der Frühpädagogik. Individuation und Sozialisation in inklusiven Gruppenprozessen. In: Behinderte Menschen (39), Heft 6, 49-57

Hecklau-Seibert, S. (2010): Die Entwicklung des Selbst aus dem Körper-Selbst. Der psychomotorische Ansatz Bernard Aucouturier. In: Heinemann, E., Hopf, H. (Hrsg.): Psychoanalytische Pädagogik. Theorien, Methoden, Fallbeispiele. Stuttgart: Kohlhammer, 108-126

Hecklau-Seibert, S. (2004): Pädagogische Grundlagen und Umsetzung der Leitlinien des integrativen Spielens am Beispiel Hartenberg-Projekt in Mainz. In: Gemeinsam leben. Zeitschrift für integrative Erziehung, (12), Heft 2, 77-84

Hecklau-Seibert, S. (2002): Integrative Spielraumgestaltung im Hartenbergpark. Beitrag in der Dokumentation zur integrativen Spielraumgestaltung in der Stadt Mainz.(www.jugend-in-mainz.de/htm/spielfreizeit/Doku_Spielraumgestaltung.PDF)

Hecklau-Seibert, S. (2000): Die Bewegungsbaustelle- ein Lern- und Erfahrungsfeld für behinderte und nicht behinderte Kinder in sonderpädagogischen und integrativen Kindergärten. In: Deutsche Behindertenzeitschrift, (37), Heft 4, 25-27

Hecklau-Seibert, S. unter Mitarb. von Gerber, J., Haberlandt. H., Haenlein v. J., Zils, R. (2000): Die Bewegungsbaustelle- ein Angebot für Kinder mit Behinderungen? Bericht über einen Projekttag in einem Förderkindergarten der Lebenshilfe in Mainz. In: Zeitschrift für Heilpädagogik, (51) Heft 4, 160-165

Hecklau-Seibert, S. (1993): “Die Biene ist kein Wassertier!” – Psychomotorik in einer integrativen Kindertagesstätte. In: Lebenshilfe Begleiten. Festschrift 10 Jahre Frühförderung, 39-41

Hecklau-Seibert, S. (1990): Ergebnisse einer Längsschnittuntersuchung zur Effizienz psychomotorischer Fördermaßnahmen bei „MCD“- Kindern. In.: Praxis der Psychomotorik, (15), Heft 3, 190-195

Hecklau-Seibert, S. (1990): Effizienzüberprüfung psychomotorischer Fördermaßnahmen bei Kindern mit „minimaler cerebraler Dysfunktion“. Europäische Hochschulschriften, Reihe VI, Psychologie, Frankfurt a.M., Bern, New York: Peter Lang Verlag